Vergleich der Prepaid-Handytarife

14. April 2010 – 12:39

Prepaid Handytarife sind beliebt, weil sie die volle Kostenkontrolle ermöglichen. Anders als beim Vertrag weiß der Benutzer, woran er ist und kann jederzeit seinen Guthabenstand abrufen. Häufig entscheiden sich Eltern für einen Prepaid-Vertrag für das Handy des Kindes, um die Risiken eines Vertragshandys zu meiden. Bei der Wahl des richtigen Prepaid-Tarifs gibt es jedoch einige Punkte, die zu beachten sind.
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Vor der Entscheidung für einen Prepaid Anbieter sollte man sich über dessen Rahmenkonditionen im Klaren sein. Eine große Falle bei der Wahl des Anbieters ist beispielsweise das Verfallen von Guthaben, wenn es über längere Zeit hinweg nicht genutzt wurde. Viele Netzbetreiber lassen Guthaben mittlerweile nicht mehr verfallen – ist es jedoch vorgesehen, sollte man sich genau über die Fristen informieren. Auch die Preise für Telefonie gehen teilweise auseinander. Manche Prepaid-Anbieter machen mit besonders günstigen Preisen Werbung, während die Preise anderer Tarife wiederum hoch sind.

Interessant sind bei Prepaid-Handys auch die Möglichkeiten zur Aufladung. Die wohl bekannteste Methode ist die Aufladekarte, die es im Supermarkt oder im Fachhandel zu kaufen gibt. Die Aufladebeträge unterscheiden sich in der Regel wenig von Anbieter zu Anbieter. Manche Netzbetreiber bieten mittlerweile auch die Möglichkeit, das Handy direkt am Bankautomaten zu laden. Dies ist eine interessante Option für den Notfall.
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Letztendlich ist auch die Wahl des richtigen Handymodells nicht unerheblich – gerade für Eltern. Ein internetfähiges Handy kann Guthaben schnell aufbrauchen, wenn die Kinder aus Unwissenheit im Internet surfen. Deswegen lohnt sich in diesem Fall die Wahl eines Modells, das nur über notwendige Funktionen verfügt.

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