Uni-Leben in Hamburg – Kaffee als ständiger Begleiter

30. Juni 2010 – 14:42

Studenten in Hamburg sind Kaffeetrinken und Genießer. Zu diesem Schluss kommt man, wenn man an den Hochschulen in Hamburg vorbei schaut. Denn die Mensa bzw. die dort befindliche Cafeteria ist im Regelfall sehr gut ausgestattet, was Kaffee betrifft. Auch ist es so, dass die Studenten hier qualitativ sehr hochwertigen Kaffee erhalten. Das Topping (für Kaffee) wird dabei unter ebenfalls hochwertigen Gesichtspunkten gefertigt. Studieren in Hamburg hat also auch etwas mit einem besonderen Lebensgefühl zu tun. D.h. Wer in Hamburg etwas für seine wissenschaftliche Weiterentwicklung tut, weiß, dass Kaffee dabei sei muss. Denn Kaffee sorgt dafür, dass die Leistungsfähigkeit der Studenten angeregt wird. In Hamburg wissen die Studenten, aber auch die Hochschulverantwortlichen das. Deshalb hat man hierauf reagiert und die entsprechende Infrastruktur geschaffen.

Gerade Studenten heutzutage müssen fit sein und aufmerksam Vorlesungen und Vorträge verfolgen. Für sie heißt es in jeder Lebenslage hellwach zu sein. Da viele Studenten sich ihr Studium durch Arbeit finanzieren , ist es so, dass ihr Tag im Regelfall 14 bis 15 Stunden hat. Und da geht ohne Kaffee mit einem schönen Topping nichts. Und eines ist hier sicher. Das Topping für den Kaffee sorgt – nicht nur bei den Studenten – für einen kleinen Genuss zwischendurch und für ein entsprechendes Lebensgefühl. Studieren in Hamburg heißt nämlich auch, Lebensgefühl erleben. Das Umfeld genießen und die Stadt Hamburg und ihre Vorzüge kennen zu lernen und zu genießen. Nicht nur den Kaffee mit seinem gut gemachten Topping.

Viele Hochschulen in der Hansestadt haben das erkannt und ihre Gastronomie darauf eingerichtet. Bei der Auswahl des richtigen Topping für Kaffee legen sie sehr viel Wert. Die Kaffeeautomaten werden entsprechend aufgebaut und gerüstet, damit die Studenten auch tatsächlich qualitativ hochwertige Produkte erhalten. Denn Qualität begeistert und ist keineswegs teurer – zumindest langfristig nicht.

Studium oder Ausbildung?

20. Juni 2010 – 19:37

Kaum ist sie vorbei die Schulzeit und die letzten Abiprüfungen sind geschrieben, schon geht der nächste Stress los. Es heißt sich eine Beschäftigung für die Zeit nach dem Abitur zu suchen. Möchte ich ein Studium oder doch lieber eine Ausbildung absolvieren? Diese Frage ist in vielen Familien und auch auf dem Schulhof wohl des öfteren diskutiert worden. Im Folgenden geben wir einen kleinen Überblick, was es bedeutet, wenn man sich für die eine oder die andere Richtung, also Ausbildung oder Studium, entscheidet:

Studium: Im Studium verdient man erstmal hauptberuflich kein Geld, sondern muss vielmehr einiges an Geld ausgeben – für Studiengebühren, Bücher, Unterlagen und eventuell auch eine eigene Wohnung bzw. die WG. Ansonsten aber wirst du natürlich reich – erstmal nicht materiell, sondern an Erfahrungen. Ein Bachelor Studium vermittelt dir das Wissen, um später in die höheren Etagen der Unternehmen aufzusteigen. Mit dem akademischen Grundwissen ist es dir möglich, in den Beruf einzusteigen oder noch einen Master dranzuhängen und dich weiter zu qualifizieren. Und eines sollte man auch bedenken: Unter Akademikern ist die Quote der Arbeitslosen am Geringsten in Deutschland.

Ausbildung: Das Beste an einer Ausbildung ist wohl, dass man von Anfang an ein geregeltes Gehalt erhält. So kann man genau kalkulieren und sich auch mal etwas leisten. Zudem kann eine gute Ausbildung dich auch in Unternehmensabteilungen führen, in die du durch ein Studium nicht kommst. Man muss aber auf jeden Fall dafür großen Einsatz zeigen. Nach der Ausbildung hast du auch immer noch die Möglichkeit, zu studieren.

Tipp: Versuch doch beides. Mittlerweile wird an sehr vielen Hochshculen ein sogenanntes „Duales Studium“ angeboten. Es verbindet Ausbildung und Studium in einem. Du hast pro Semester immer drei Monate Präsenzzeit in deinem Unternehmen, in dem du als Azubi arbeitest, und dann wieder drei Monate Vorlesungen. Außerdem erhälst du eine Ausbildungsvergütung. Vielleicht der richtige Weg für dich?

Das Wirtschaftsrecht Studium als Kombination von Jura und BWL

20. Juni 2010 – 19:35

Seit 1993 wird allgemein der Studiengang Wirtschaftsrecht angeboten, allerdings nicht an allen Fachhochschulen. Mittlerweile kann dieser Studiengang auch bei Universitäten belegt werden. Ferner kann man auch den Bachelor of Laws per Fernstudium auch an Fernunis erwerben und das manchmal sogar ohne Abitur.

Die Studierenden werden speziell in der Wirtschaftswissenschaft ausgebildet und erhalten nach Abschluss des Studiums einen Abschluss als Wirtschaftsjurist. Dies darf nicht mit einem klassischen Jurastudium und einer anschließenden Tätigkeit als Richter oder Rechtsanwalt verwechselt werden, da Wirtschaftsjuristen durch die betriebswirtschaftliche Ausbildung eben nicht die Befähigung zu einem Richteramt besitzen.

Beim Studium des Wirtschaftsrechts handelt es sich um einen interdisziplinären Studiengang in den Bereichen Recht, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswissen, zu den typischen Fächern gehören zum Beispiel Personalmanagement, Arbeitsrecht, Steuerrecht, Wirtschaftsprüfung, Finanzdienstleistungsrecht und auch Unternehmensführung oder Internationales Management und Marketing, Europarecht, Wettbewerbsrecht und Kartellrecht.

Der Bachelor of Laws (siehe hier) ist genau auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtet. Der Studiengang Wirtschaftsrecht verbindet eine rechtswissenschaftliche Ausbildung mit den erforderlichen wirtschaftswissenschaftlichen Erfordernissen. Die Wirtschaftsjuristische Hochschulvereinigung hat zum Beispiel folgende Anforderung an Bachelorstudenten gestellt: 50% rechtliche Inhalt, 25% betriebs- und volkswirtschaftliche Inhalte und 25% andere Inhalte, etwa Sprachen und IT Kenntnisse.

Der Master Wirtschaftsrecht integriert verschiedene fachliche Problemfelder und fachliche Denkansätze. Der Studierende ist in der Lage einander ergänzende Wissensgebiete zu kombinieren.Darüber wird im Major aber auch Wirtschaftsrecht vermittelt und soziale und wissenschaftliche Komponente.

Nach Abschluss des Studiums und im Besitze eines Diploms verdient ein Wirtschaftsjurist zwischen 3.000 und 4.000 Euro, das Gehalt ist noch steigerungsfähig, je nach dem wieviele Berufsjahre hinzukommen. Die Einsatzgebiete sind sehr vielseitig, zum Beispiel in Banken, bei Immobiliengesellschaften, in Öffentlicher Verwaltung, bei Versicherungen, in Industrie- oder Wirtschaftsunternehmen oder auch bei Unternehmungsberatungen oder auch in Wirtschaftsprüfungen. Es lohnt sich daher ein Studium zu machen. Ob Bachelor of Laws oder Major oder an einer Universität.

Mode studieren – Nicht nur Glamour und Laufsteg

20. Juni 2010 – 19:31

Kaum einer Branche geht solch ein Ruf voraus wie der Modebranche. Models, Laufsteg und viele Glamour und Promis sind wohl bei den meisten die ersten Assoziationen, wenn sie zum Thema Mode befragt werden. Darunter leiden auch teilweise die Absolventen, die Mode Studiengänge abgeschlossen haben. Denn ein Modestudium ist längst nicht so glamourös, wie sich das manch einer vorstellt.

Welche Möglichkeiten gibt es, um Mode zu studieren? In Deutschland hat man die Wahl zwischen Modeschulen und auch Mode-Hochschulen. Generell ist zu sagen, dass es in der BRD Dutzende von Möglichkeiten gibt, Mode zu studieren. Dazu gehören natürlich die Modedesign Studiengänge, aber auch Studiengänge wie Modejournalismus oder Textil- und Bekleidungstechnik. Es gibt sogar Ingenieursstudiengänge, die sich mit der Modeindustrie beschäftigen, denn die Anforderungen an „Nähmaschinen“ werden immer komplexer, um noch ausgefallenere Muster produzieren zu können. Zurück zu den Hochschulen: Auch hier hat mal als Studieninteressent die Qual der Wahl. Möchte man eher an eine Fachhochschule gehen, an der das Studium deutlich praktischer geprägt ist? Oder ist man gut aufgehoben, wenn es mehr um die Wissenschaft geht? Dann wäre die Universität die richtige Wahl. Bei manchen Mode Studiengängen wird einem die Wahl aber auch abgenommen, weil sie zum Beispiel nur an Universitäten angeboten werden.

Modedesign, was ist das eigentlich? Wenn man sich mal den Studiengang Modedesign herausgreift, dann kann man sich den Aufbau solch eines Studium näher vor Augen führen. Heutzutage werden aufgrund des Bologna-Prozesses nur noch Bachelor und Master Studiengänge im Bereich Mode angeboten. Der Bachelor dauert in der Regelstudienzeit 3 Jahre, also 6 Semester. Wenn man sich nach dem Bachelorabschluss dann entscheidet, weiter Mode zu studieren, dann sollte man einen Master anstreben. Je nach Ausrichtung und Hochschule dauert solch ein Mode Master dann auch nochmal 1,5 – 2 Jahre. Danach ist man dann wirklich bestens vorbereitet für den Start in die erfolgreiche Karriere in der Modewelt.

Mit dem Teilzeitstudium sich neben dem Beruf weiterbilden

20. Juni 2010 – 19:29

Bei einem Teilzeitstudium ist der Studierende nicht den ganzen Tag in der Universität beziehungsweise der jeweiligen Lehranstalt. Es wird an zwei bis drei Tagen die Woche an der Hochschule gelehrt oder zum Beispiel nur abends oder am Wochenende. Dies ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich.

Es gibt viele Akademien und andere Hochschulen, die eine Form des Teilzeitstudiums anbieten. Mit einem Teilzeitstudiengang ist es möglich auch Arbeitnehmern eine Fortbildung zu ermöglichen. Der Vorteil ist, dass man als Arbeitnehmer zeigt, dass man den Willen hat sich fortzubilden und etwas neben der regulären Arbeit unternimmt. Dies zeigt auch dem Arbeitgeber, dass man gewillt ist sich und sein Fachwissen zu verbessern. Ein Nachteil ist, dass die Studienzeit zusätzlich zur Arbeitszeit gezählt werden muss. Es sind nicht allein die Seminare und Lehrveranstaltungen die hier zum Tragen kommen. Es ist zu berücksichtigen, dass man auch noch den Stoff zu Lernen hat und Hausarbeiten anzufertigen sind. Mit dem Willen etwas zu erreichen, ist auch dieses Hindernis zu überwinden.

Es gibt auch die Möglichkeit eine Fernakademie mit einem Fernstudiengang wie z.B. einem Fernstudium Bauwesen, zu besuchen. Dann hat man die jeweiligen Blockwochen beziehungsweise Seminartage an denen man anwesend sein muss. Es werden von zu Hause aus Hausarbeiten erledigt und zur Lehranstalt geschickt, diese werden korrigiert und zurückgeschickt. Anhand dessen lernt man hauptsächlich eigenständig. Der Nachteil für einige ist, dass man niemanden hat der einem vorgibt wann man zu lernen hat. Für andere ist dies der Vorteil der freien Zeiteinteilung.

Die zuvor erwähnten Akademien und Lehranstalten nehmen unter anderem auch Lehrgangsgebühren. Hier sollte man am Besten ein Beratungsgespräch vereinbaren oder sich Informationen zusenden lassen, damit man die Gebühren kennt. So kann man unterschiedliche Anstalten miteinander vergleichen und sich die, mit den besten Konditionen für sich selbst, ermitteln. Es sollte aber auch beachtet werden, dass einige Fortbildungen staatlich gefördert werden. Hier ist es wichtig nachzufragen inwiefern der eigene Studiengang gefördert wird, somit kann man auch noch eine finanzielle Unterstützung erhalten.