Führungskräftetraining

31. Januar 2011 – 08:44

Wenn man einen Betrieb leitet und sich gerade auf eine interne Veränderung einstellen will oder muss, kann es sein, dass plötzlich zusätzlicher Bedarf an Führungskräften besteht, die ganz neue Aufgabengebiete wahr nehmen oder diese gezielt aufbauen. Solche Umstrukturierungen auf personeller Ebene erfordern eine schnelle Reaktion, und man sieht sich gehalten, gute Mitarbeiter schnell nachzuschulen bzw. neue Mitarbeiter schnell in die Firmenaufgaben einzuweisen. Denn hier wie überall gilt: Time is money!

Wenn nun Bedarf an einem Führungskräftetraining besteht, das heißt, dass gezielt und kompakt Führungskräfte auf neue Aufgaben vorbereitet werden müssen, ist der Einsatz externer Anbieter oft sehr sinnvoll. Ein Führungskräftetraining, das von neutraler Stelle, also von einem Seminaranbieter oder Coach, angeboten wird, entlastet das Management, und dennoch wird es gemäß seiner Vorgaben und Zielsetzung durchgeführt. Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die ihre Dienste in diesem Bereich zur Verfügung stellen, denn dass daran Bedarf besteht, und dies verstärkt, steht außer Frage. Führungskräfte sind ja in besonderem Maße am Firmenerfolg beteiligt; sie zu schulen, sie aber auch in letzter Konsequenz längerfristig zu halten, dies kann ein weiteres Ziel bei einem Führungskräftetraining sein.
Die Ausbildung von Führungskräften erfolgt gemäß einem im Vorgespräch zu entwickelnden Plan, in mehreren Modulen, deren Schwerpunkte sehr unterschiedlich sein können und sich auch auf mehrere Firmen interne Bereiche beziehen können: Personalführung, Steuerung interner Vorgänge, Verbesserungen in der Organisationsstruktur.

Die Ausbildung von Führungskräften kann man ergo als ein mehrfach wirksames Instrument ansehen. Zum eine werden durch die Ausbildung von Führungskräften gezielt interne Prozesse verändert und optimiert, zum anderen zeigt eine Ausbildung von Führungskräften diesen aber auch, dass ihnen Wertschätzung zuteil wird. Denn, wenn ein Betrieb nicht in die Ausbildung seiner Mitarbeiter, egal, auf welcher Ebene, investiert, läuft er Gefahr, dass diese sich nicht wahrgenommen bzw. missverstanden fühlen. Dies kann man durch das Implementieren von einem regelmäßigen Führungskräftetraining ausschließen, durch Schulungsmaßnahmen, die neben inhaltlichen Fragen und Erkenntnissen auch Gruppen dynamische Verbesserungen erzielen. Im Alltag kennt man sich oft kaum, aber wer eine gemeinsame Schulung durchlaufen hat, sieht auch mehr, mit wem er zusammen arbeitet, was in anderen Bereichen des Betriebes vor sich geht. Also ein Mehrfachnutzen: die Ausbildung von Führungskräften.

Arbeiten im Ausland

12. Juli 2010 – 11:45

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist in den letzten Jahren immer schwächer geworden. Dies bedeutet für die Arbeitssuchenden, dass sie immer schwerer eine Stelle finden können. Viele ereilt das Schicksal der Arbeitslosigkeit und somit der soziale Abstieg.

Gerade junge Menschen wollen sich diesen negativen Auswirkungen nicht ergeben und ziehen es vor im Ausland eine Arbeit zu suchen. Vor allem die Nachbarländer, wie Österreich, Schweiz, aber auch die USA, sind hier sehr beliebt. Ein weiteres Land, welches die deutschen Arbeitnehmer anzieht, ist Irland. Berufe vor allem im sozialen Sektor, aber auch im Bereich des Maschinenbaus sind sehr gefragt, da die ausländischen Firmen wissen, dass die Bildungsstandards hier im Lande sehr gut sind im Vergleich zu den einheimischen Arbeitskräften.

Jeder der ins Ausland gehen will um sich dort eine Arbeit zu suchen, sollte aber einige wichtige Aspekte beachten. Der wichtigste von allem ist die Entlohnung. Hier gibt es einige länderspezifische Besonderheiten, die sich sehr von den inländischen Regelungen unterscheiden. Ein anderer wesentlicher Punkt sind die Sozialversicherungen. Während es in Österreich ähnlich wie bei uns geregelt ist, gibt es aber in der Schweiz, den USA und vielen anderen Ländern, unterschiedliche Regelungen. Grundsätzlich ist auch daran zu denken, dass der Arbeitnehmer, welcher im Ausland arbeiten will, die Landessprache sehr gut beherrschen sollte. Sonst hat er keine große Möglichkeit sich dort zu verständigen.

Von den rein bürokratischen Gegebenheiten her, sollte man sich auch um die Visa, bzw. Aufenthaltsgenehmigungen schon rechtzeitig im Heimatland kümmern, dies ist zwar in der EU nicht wichtig, aber sobald man in einen Land außerhalb, einen Job annehmen will. Auch die Abschlüsse von Schulen, Berufsausbildungen, oder Studiums werden nicht immer anerkannt.
Hierfür ist eine von offizieller Stelle beglaubigte Übersetzung in Landessprache oft wichtig.

Gerade wenn der Arbeitssuchende keine Bekannten oder Freunde im Land der neuen Arbeitsstelle hat, kann es auch Probleme in Bezug auf Wohnungssuche und dergleichen geben. Dies ist aber eine Sache, die man schon vor Arbeitsantritt abklären kann.

Sicherlich sind die oft sehr guten Verdienstmöglichkeiten und die Tatsache eine Beschäftigung zu haben sehr verlockend, aber man sollte auch alle anderen Aspekte nicht außeracht lassen, bevor man sich zu solch einem Schritt entscheidet.

Tipps für Bewerbungen

8. Juli 2010 – 18:53

Auch wenn die Lage am deutschen Arbeitsmarkt sich etwas entspannt hat, kommt der Bewerbung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz nach wie vor eine sehr große Bedeutung zu. Betriebe sortieren beispielsweise Bewerbungen mit Formfehlern oder gar geknickte Dokumente oftmals sofort aus, so dass schon der erste Eindruck extrem wichtig ist. Gerade deshalb sollte die eigene Bewerbung zwar durchaus eine individuelle Note haben, jedoch trotzdem dem ersten Blick eines Personalchefs standhalten können. Nachfolgend werden deshalb einige interessante Tipps für Bewerbungen zur Verfügung gestellt, damit der interessierte Leser die nächste Bewerbung ansprechend gestalten kann.

Optische Aspekte sind sehr wichtig – ein gutes Foto mitschicken

Da sich kaum ein Mensch von optischen Aspekten Eindrücken befreien kann, ist es sehr wichtig, dass das eigene Foto angemessen aussieht. Man sollte bei einer wirklich ernsthaften Bewerbung die Fotos immer bei einem entsprechenden Fotografen machen lassen und darüber hinaus auch passende Geschäftskleidung tragen. Diesbezüglich ist es wichtig, sich vorher zu informieren, welche Kleidung für den Beruf obligatorisch ist und sich in der Finanzbranche beispielsweise am besten mit einem Anzug fotografieren zu lassen. Wer optisch bereits einen guten Eindruck hinterlässt, kann davon ausgehen, dass die Bewerbung in die engere Wahl kommt und genauer geprüft wird.

Im Lebenslauf sollten keine Lücken auftauchen

Ein weiterer wichtiger Punkt für eine gute Bewerbung ist ein lückenloser Lebenslauf, denn für diese wünscht ein Arbeitgeber in aller Regel Erklärungen, so dass es wesentlich besser ist, auch Lücken der Arbeitslosigkeit im eigenen Lebenslauf zu erwähnen. Auf diese Weise erscheint man ehrlich und integer, was die Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch auf jeden Fall steigert. Darüber hinaus sollten wichtige Fähigkeiten wie beispielsweise Computerkenntnisse detailliert beschrieben werden, weil diese ebenfalls sehr wichtig sind und letztlich sogar den Ausschlag geben können. Wer zudem sein Anschreiben ansprechend und selbstbewusst, jedoch nicht fordernd, verfasst, hat eine gute Chance, den gewünschten Job später auch zu bekommen.

Mit einer besonderen Bewerbung zum Traumjob

Wer es also letztlich schafft, eine aussagekräftige Bewerbung mit gutem optischen Eindruck einzureichen, hat wirklich sehr gute Chancen, weit zu kommen. Ob es gleich beim ersten Versuch zu einer Anstellung reicht, ist dabei nicht vorauszusagen, aber man kann die Wahrscheinlichkeit merklich erhöhen. Wenn auch Sie einen neuen Arbeitsplatz suchen, stecken Sie viel Energie in Ihre Bewerbungsmappe, denn mit einem guten ersten Eindruck ist bereits viel gewonnen. Sorgen Sie dafür, dass dieser Schlüsselmoment mit einer optischen ansprechenden Bewerbung Ihnen gehört.

Pilotenausbildung

11. Mai 2010 – 13:57

Für den Beruf des Piloten ist die Erlangung der Lizenz ein solches Flugzeug führen zu dürfen ein langer Weg. Schließlich ist die Verantwortung hoch und die Ausbildung und Erlangung des technischen wie fachlichen Wissens umfangreich und zeitintensiv. Ferner ist die Ausbildung dorthin äußerst arbeitsintensiv wie geldintensiv; so kann die Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer schnell in die Beträge von 60.000 € hineinreichen – wohingegen eine privat Pilotenlizenz bei immerhin 10.000 € liegt. Und diese Beträge zu finanzieren bedarf es in der Regel eines Kredits. Bei vielen Bankeninstituten gibt es besonders für den Berufspiloten ein spezielles Kreditmodell, das entsprechende Konditionen und Leistungsmerkmale für derlei Ausbildungskosten aufweist.

Doch letztlich ist es die Gesamt Vorstellung, die den Wunsch zur Pilotenausbildung jeden Weg gerne wahrnehmen lässt. Nichtsdestotrotz ist ein Kredit in der Regel von Nöten, um auch den eigenen Lebensunterhalt während der Ausbildung bestreiten zu können; je nach Aufwand und zur Verfügung stehenden Zeit kann die Ausbildung zwischen einigen Monaten bis hin zu Jahren dauern. Und wer auch sowieso noch arbeiten gehen muss, kann sich derlei kostenintensive Ausbildung nur per Kredit leisten. Insgesamt kann man aber davon ausgehen, dass das Geld sicherlich eine vernünftige Anlage darstellt – es kommt nur darauf an wie viel Mühe man sich gibt.