Briefgold

9. Februar 2010 – 20:47

Der Goldpreis kennt in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise nur eine Richtung und die ging steil nach oben. Kein Wunder, in Zeiten finanzieller Unsicherheiten gewinnen Edelmetalle, wie Gold wieder eine ganz andere Bedeutung. So ist es kein Wunder, dass sich auch gleich Händler finden, die den Menschen ihre alten Schmuckstücke aus Gold abkaufen.
Dazu muss der Goldbesitzer heute nicht mehr direkt zu einem Goldankäufer gehen. Das Unternehmen Briefgold bietet seine Leistungen sehr werbewirksam über das Fernsehen und das Internet an. Bei Briefgold können Verbraucher, die im Besitz von Goldschmuck sind, den sie in Geld umwandeln wollen, ihre Schmuckstücke einschicken und bekommen dann umgehend dafür den Gegenwert in Euro.
[ad]

Wie funktioniert der Goldankauf?

Es kann direkt über die Homepage des Unternehmens oder unter einer kostenlosen Telefon-Hotline das sogenannte Gold-Kit angefordert werden, in dem der Schmuck dann auf dem Postweg an Briefgold versendet werden kann. Laut eigenen Angaben zahlt Briefgold den besten Preis für Altgold, sodass sich viele Menschen angesprochen fühlen und ihre Altgoldbestände an Briefgold senden. Die bewerten das Gold und schicken dem Absender dann innerhalb kurzer Zeit einen Verrechnungsscheck über den Betrag, zu dem sie das Gold aufkaufen.
Alles gut und schön – aber leider erfährt der Goldverkäufer bei Briefgold nicht, was seine Schmuckstücke im Einzelnen Wert waren. Wer mit dem Kaufpreis nicht einverstanden ist, muss innerhalb einer bestimmten Frist den Scheck wieder zurückschicken und bekommt im Gegenzug sein Gold zurück. Viele Verbraucher, die auf die Werbung eingegangen sind, haben mittlerweile völlig enttäuscht über ihre Erfahrungen mit Briefgold berichtet. Briefgold zahlt oft nicht einmal die Hälfte dessen, was das Gold eigentlich Wert ist.
[ad]
Wer sein Gold zu Geld machen will, sollte einen Goldaufkäufer in der Nähe seines Wohnortes aufsuchen und sein Gold ordentlich bewerten lassen. Wer den besten Preis erzielen will, sollte mehrere Aufkäufer kontaktieren und sich Angebote erstellen lassen, denn es gibt doch erhebliche Preisunterschiede.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

_sidebar(); ?>